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Unser Thema
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Gesundheit für Alle!
 

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„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen."

Weltgesundheitsorganisation

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Körperliches Wohlergehen

Wichtige Faktoren sind:

  • gesunde Nahrung, sauberes Trinkwasser
  • gesunde Umwelt
  • gesicherte Umwelt
  • intakte soziale Beziehungen
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Geistiges Wohlergehen

Wichtige Faktoren sind:

  • Familie, Kinder, Mitmenschen
  • Anerkennung, Bestätigung
  • Geborgenheit, Lebenssinn
  • Gedanken- und Redefreiheit

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Soziales Wohlergehen

Wichtige Faktoren sind:

  • Sicherheit der wirtschaftlichen Situation
  • mindestens minimaler Wohlstand
  • Wohnsituation
  • gerechte Arbeitsbedingungen

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Fühlen Sie sich wirklich gesund?

Gesundheit wünschen wir uns alle, denn sie ist das Wichtigste im Leben. Darin sind wir uns sicher alle einig. Doch unsere Gesundheit zu fördern, fällt den meisten Menschen schwer. Für viele Menschen bedeutet es schon eine große Überwindung, durch Bewegung, vernünftiges Essen und eine sinnvolle Lebensgestaltung ihre Gesundheit auf Vordermann zu bringen. Hinzu kommt die Tatsache, dass der Einzelne häufig damit überfordert ist, sinnvolle Entscheidungen in bezug auf seine Gesundheit zu fällen. Als Folge davon bleibt dann alles wie gehabt und der Arzt wird es schon irgendwie mit einem Medikament richten. Doch eine Krankheit entsteht nicht durch einen Mangel an Medikamenten, sondern durch andere Ursachen.

Der Eichsfelder-Kreis möchte Ihnen solche Ursachen nicht nur aufzeigen, sondern auch wertvolle Informationen, Lösungsansätze und Hilfen anbieten. Damit Sie sich gesund fühlen können.

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Vitalstoffe

Unser Körper arbeitet ununterbrochen 24 Stunden am Tag. Jahr für Jahr. Er ist damit beschäftigt, Zellen, Muskeln, Haut, Blut, Nerven und Knochen aufzubauen, zu regenerieren und zu erneuern.

Damit unser Körper funktionstüchtig bleibt, müssen wir ihn mit vielen verschiedenen Vitalstoffen versorgen. Ein Mangel an diesen Stoffen begünstigt zahlreiche gesundheitliche Störungen, die heute als Zivilisationskrankheiten bezeichnet werden.

 

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Wer mehr Vitalstoffe braucht

Bei der Berechnung der Vitalstoffzufuhr wird ein normierter Durchschnittsmensch angenommen.
Doch Sie ahnen es sicher bereits: Sie sind mit Ihrem Stoffwechsel, Ihren genetischen Anlagen, Ihrer Lebensweise und Ihren gesundheitlichen Problemen einmalig. Eine normierte Vitalstoffzufuhr kann daher unmöglich optimale Ergebnisse zeigen.

Menschen, die aufgrund ihrer Lebensweise oder bereits bestehender Erkrankungen einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen haben, werden als Risikogruppen bezeichnet. Gehören Sie auch dazu?

 

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Orthomolekulare Medizin

Die Schulmedizin verwendet für die Therapie im wesentlichen körperfremde Substanzen, also Substanzen, die im Körper nicht vorkommen.

Die orthomolekulare Medizin beschreitet dagegen einen anderen Weg: Sie verwendet Substanzen, die im Körper normalerweise vorkommen und für unsere Gesunderhaltung erforderlich sind. Dabei konzentriert sie sich auf die richtige und wirksame Dosierung dieser Substanzen, um die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten zu behandeln.

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Heilpilze - wie sie wirken

Pilze gibt es fast überall auf der Erde. Zwischen den Zehen der menschlichen Füße findet man Pilze wie zwischen den Wurzeln der Bäume. Sie leben auf und in Pflanzen und auf und in Tieren.

Fragt man Personen, welche Pilze sie kennen, werden spontan in den meisten Fällen zwei als erstes genannt: Der Fliegenpilz und der Champignon. Einer ist ein Giftpilz, aus welchem die Ureinwohner im nordöstlichen Sibirien ein Rauschgift gewinnen und der andere ist der wohl bekannteste Speisepilz bei uns. Dass der Champignon jedoch auch ein Heilpilz ist, wissen die wenigsten.

 

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Glücklichsein - Schlüssel zur Gesundheit

Glück und vergleichbare Gemütszustände wie Hoffnung, Optimismus und Zufriedenheit senken das Risiko für Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen, für Diabetes, Bluthochdruck, Erkältungen und Infektionen der oberen Atemwege oder mindern die Schwere des Krankheitsverlaufs.
Laut einer niederländischen 9-Jahres-Studie mit älteren Patienten senkt eine freudige, positive Einstellung das Sterberisiko um erstaunliche 50 Prozent.
Wie sich der Gemütszustand genau auf den Körper auswirkt, ist noch immer nicht verstanden. Jedoch weiß man heute, dass glückliche Menschen geringere Mengen des Stresshormons Cortisol aufweisen, welches das Immunsystem schwächt.

 

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Warum wir alt werden

Der Mensch sehnt sich nach ewiger Jugend. Und obwohl das Altern so alt wie das Leben ist, wehren sich viele vehement gegen diese Tatsache.
Dass bis heute ein Zurückdrehen der Lebensuhr oder gar ein dauerhaftes Stoppen des Alterungsprozesses nicht möglich ist, beschwert vielen Menschen sogar psychische Probleme.

Altern bedeutet für viele Menschen, dass sie anfälliger werden für heute typische Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Alzheimer, Herzleiden und so weiter.

Doch sind diese Krankheiten nur die Begleiterscheinungen des Alterns und sind nicht zwangsläufig damit verbunden.

 

 

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