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Was ist orthomolekulare Medizin?

Bei der orthomolekularen Medizin geht es also um die richtige und wirksame Dosierung natürlicher Moleküle, die ohnehin im menschlichen Körper vorkommen. Auch der Schulmedizin ist das durchaus bekannt. Und die besten und nebenwirkungsärmsten Therapien in der konventionellen Medizin sind orthomolekularer Natur. Nur wird diese Bezeichnung dort nicht verwendet.

Ein Beispiel dafür ist die Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit Insulin. Das Insulin - ein im Körper normalerweise vorkommender Stoff - wird in diesem Falle subkutan injiziert. Das so zugeführte orthomolekulare Insulin sorgt dafür, das Glukose in die Zellen aufgenommen wird. Auch wenn das eingesetzte Insulin vom Schwein stammt, spielt das für die Wirkung keine entscheidende Rolle, da sich dieses Insulin nur geringfügig vom menschlichem unterscheidet. Insulin wird mittlerweile auch auf biotechnologischem Wege hergestellt.

Orthomolekulare Substanzen helfen nicht nur bei einer speziellen Krankheit, sondern bei vielen verschiedenen Krankheiten. Deshalb wird gelegentlich argumentiert, dass solch eine Substanz wohl keinen Wert für eine einzige Krankheit habe. Diese Vermutung ist jedoch ein Irrtum.

Gewöhnliche Medikamente - also unnatürliche und damit körperfremde Substanzen - beeinflussen spezifisch ein bestimmtes Molekül, um eine Krankheit zu bekämpfen. Doch leider ist diese Interaktion nicht derart spezifisch, dass es zu keinen unerwünschten Nebenwirkungen mit anderen Körperbestandteilen kommt. Diese Substanzen verursachen daher eine deutliche Störung der biochemischen Abläufe im Körper, was sie gefährlich macht. Jeder, der einmal den Beipackzettel eines herkömmlichen Medikamentes durchgelesen hat, wird das bestätigt sehen.

Demgegenüber ist zum Beispiel das Vitamin C ein normale, lebensnotwendige Substanz im Körper. Es ist an praktisch allen biochemischen Reaktionen und Schutzmechanismen des Körpers beteiligt. Insofern ist es nachvollziehbar, dass eine Unterversorgung mit Vitamin C zu einer Vielzahl unterschiedlicher Krankheiten führen kann.

Die in Deutschland offiziell empfohlene tägliche Aufnahme von 100 Milligramm reicht daher für eine optimale Schutzfunktion sicher nicht aus. Für ein optimales Immunsystem und für einen größeren Schutz vor Krankheiten ist wesentlich mehr Vitamin C erforderlich.

Die Erkenntnis, dass sich mit einer ausreichenden Versorgung von Folsäure vor und während der Schwangerschaft kindliche Missbildungen vermeiden lassen, wird seit Jahren nicht mehr angezweifelt. Doch ist es schon sehr naiv zu glauben, nur ein einziges Vitamin sei zur Vermeidung von Fehlbildungen nützlich.

Es liegt auf der Hand, dass weitere Vitamine und Substanzen in angemesser Dosierung für eine gesunde Entwicklung und Erhaltung unseres Körpers von entscheidender Bedeutung sind.

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Die orthomolekulare Medizin verwendet Substanzen, die ohnehin im Körper vorkommen. Es kommt dabei auf die richtige und wirksame Dosierung an




 

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