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Das Geheimnis des Alterns

Bis heute gilt die biologische Wahrheit, dass mit dem Entfachen der Lebensmaschine zugleich auch die Zündschnur für ihre Vernichtung gezündet wird. Das heißt, obwohl das Altern unausweichlich eintritt, existiert dafür kein genetisches Programm.

Auch wenn es keine direkten Geneinwirkungen auf das Alter gibt, so beeinflussen doch zahlreiche Erbanlagen verschiedene Prozesse des Alterns. Das Altern ist sozusagen eine Randerscheinung von Wachstum und Entwicklung. Von daher gibt es bislang auch keine klaren Angriffsflächen, um gegen Alterungsprozesse oder verschiedene spezielle Krankheiten vorgehen zu können.

Weil alles so außergewöhnlich komplex ist, existieren heute zahlreiche Definitionen, die sich um eine Annäherung an das Geheimnis des Alterns bemühen.

Da gibt es

  • die Theorie vom programmierten Zelltod
  • die Theorie vom Fehler in der Replikation
  • die Zelltheorie nach J.F. Dice
  • die Theorie der freien Radikale
  • die nutrive Theorie (gesünder durch karge Kost)
  • die Kollagentheorie
  • die autoimmunologische Theorie
  • die Theorie vom Neuroaltern
  • und die Telomerase-Theorie

Die Aufzählung mag möglicherweise nicht komplett sein. Doch zeigt sie, dass der Prozess des Alterns aus wissenschaftlicher Sicht keinesfalls abschließend erklärt werden kann.

Worum es bei den einzelnen Theorien im Detail geht, soll an dieser Stelle nicht näher erläutert werden. Jedoch zeigt ihre Vielzahl eindrucksvoll, dass die Wissenschaft eben nicht alles erklären kann. Das ist meines Erachtens nach auch nicht verwunderlich, da wir Menschen nur ein Teil des Lebens sind und nicht dessen Erschaffer. Und so stellt sich die Frage, ob wir als Teil eines Puzzles die Gesamtheit überhaupt erklären können. Denn als Menschen sind wir gefangen in unseren Begrenzungen, die wir bei unserer Menschwerdung erhalten haben.

Wie alt können wir werden?

Bis heute gehen Forscher davon aus, dass ein Alter von 120 Jahren - als theoretisch höchste Lebensspanne überhaupt - erreicht werden kann. Einige wagen sogar die Prognose, dass wir ein Alter von 400 Jahren erlangen können. Das wären dann Lebenszeiten, wie sie bislang nur in der Heiligen Schrift erwähnt werden.

Manch einer - wenn nicht sogar die meisten - mag im Hinblick auf solche Zahlen die Stirn runzeln oder das ganze einfach als Humbug abtun. Derartige Lebensspannen entsprechen nun einmal nicht unserer Erfahrung. Doch die Geschichte der Menschheit zeigt, dass alte Erfahrungen immer wieder durch neue ersetzt worden sind. Lassen wir uns also überraschen.

Nach heutigen Kenntnissen teilt sich eine gesunde Zelle nicht unendlich mal, sondern es gibt eine zahlenmäßige Begrenzung. Mit jeder Teilung verkürzen sich in normalen Körperzellen die Endbereiche der Chromosomen. Diese Endbereiche werden als Telomere bezeichnet. Wenn diese nun eine bestimmte Länge unterschreiten, soll die Zelle sterben. Man sagt, es tritt der Zelltod ein - so die Theorie.

Die Mehrzahl der Biologen beharrt nun auf der Meinung, dass Altern und Tod unausweichlich sind, da die Natur kein Motiv dafür habe, uns unsterblich zu machen.
Es ist korrekt, dass nach unserer Erfahrung das Altern und der Tod unausweichlich sind. Das entspricht der Beobachtung, die wir alle machen. Die Sache mit dem Motiv jedoch entspricht weder einer Beobachtung noch einer experimentell überprüfbaren Tatsache.

Der Begriff Motiv steht für einen Beweggrund des Wollens und Handelns. Das wiederum setzt als Ursache ein Bewußtsein voraus. Die Natur sowie die Naturgesetze selbst können jedoch nicht Träger eines Bewußtseins sein. Vielmehr sind sie die Folge eines schöpferischen Bewußtseins.

So bleibt die entscheidende Frage im Raume stehen: Wer ist der Träger des Bewußtseins und damit der Ursprung der Information, welche in unserer Erbsubstanz enthalten ist?
 


 

 

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