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Der Gesundheits-Club
 

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Wer braucht mehr Vitalstoffe?

Im Beruf oder in der Familie müssen Sie täglich Hochleistungen bei der Arbeit erbringen. Und Sie brauchen Nerven wie Stahlseile. Ihre Gesundheit und Ihre Leistungsfähigkeit sind Ihr Kapital. Hätten Sie lieber mehr oder weniger Kapital? Für die meisten Menschen ist die Antwort klar: sie hätten lieber mehr.

Durch eine Anhebung der Vitalstoffmenge im Blut erhöhen Sie sozusagen Ihr Betriebskapital. Ihr Nervenkostüm wird gefestigt und Krankheiten können durch ein verbessertes Immunsystem vermindert werden. Bei Leistungssportlern wird das längst gemacht: die Vitalstoffwerte im Blut werden in deutlich höhere Bereiche angehoben, als es den Durchschnittswerten entspricht. Dadurch können optimale Leistungen erzielt werden.

Gehören Sie zu einer der folgenden Risikogruppen? Wenn ja, dann haben Sie grundsätzlich einen höheren Bedarf an Vitalstoffen.

Risikogruppen mit einem erhöhten Bedarf an Vitalstoffen

  • Raucher
  • Alkoholkonsumenten /1/
  • Ältere Menschen /2/
  • Schwangere
  • Stark Gestresste
  • Freizeitsportler
  • Frauen bei Pilleneinnahme /3/
  • Diabetiker
  • Asthmatiker
  • Allergiker /4/

und Personen

  • mit akuten Infektionen
  • nach Infarkt/Schlaganfall
  • mit Bluthochdruck
  • mit Krebs/Tumor
  • mit hohen Blutfettwerten

Mit der Menge an Vitalstoffen im Blut verhält es sich in bezug auf Ihre Lebensqualität wie mit der Menge an Geld in Ihrer Geldbörse. Sie können auch mit Grundsicherung überleben - mit mehr finanzieller Freiheit haben Sie jedoch deutlich mehr Möglichkeiten, Ihr Leben angenehm zu gestalten.

Alkohol verbraucht Vitalstoffe

Alkohol verdünnt leider nicht nur das Blut und senkt dadurch das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen (in Maßen getrunken), sondern er verursacht unter anderem einen Mangel an bestimmten B-Vitaminen.

So wird das Vitamin B1 für den biochemischen Abbau von Alkohol benötigt. Sie haben das vielleicht schon einmal erlebt: nach einer durchzechten Nacht zeigt sich meist ein leichter Gedächtnisausfall. Sie können sich nicht mehr an alles erinnern. Das genau ist die Folge des Vitamin B1- Mangels, der durch den Abbau des Alkohols entstanden ist.

Um Alkohol abzubauen, werden aber auch andere Vitalstoffe verbraucht. Dadurch steigt Ihr persönlicher Bedarf deutlich an.

Fit im Alter

Wenn Menschen älter werden, nehmen sie weniger Vitamine auf. Ursache dafür ist eine unzureichende Aufspaltung der Nahrung infolge einer verminderten Produktion von Verdauungsenzymen. Zudem werden im Darm Nahrungsbestandteile viel schlechter aufgenommen.

Die Folge des Vitaminmangels: ein geschwächtes Immunsystem und damit häufigere Erkrankungen sowie eine verringerte geistige Leistungsfähigkeit.

Ältere Menschen erscheinen nicht selten psychisch auffällig, depressiv oder angeblich senil. Diese schlechte psychische Verfassung beruht oft auf einem Vitalstoffmangel. Durch eine gezielte zusätzliche Einnahme von Vitalstoffen können diese Auffälligkeiten behoben werden. Stattdessen werden viel zu schnell Psychopharmaka eingesetzt, die noch zusätzlich Vitalstoffe blockieren und die eigentliche Ursache nicht beheben.

Häufige Depressionen und eine verringerte geistige Leistungsfähigkeit sind eng an die Verfügbarkeit von Folsäure und Vitamin B12 gekoppelt.

Bei älteren Menschen wirkt sich ein Mangel an Vitalstoffen besonders schwerwiegend aus. Denn Infekte infolge eines geschwächten Immunsystems, Knochenbrüche, Blutarmut und eine verminderte geistige Leistungsfähigkeit können schnell zu einem Verlust der Selbstständigkeit und der Lebensqualität führen.
Beugen Sie daher bereits in jüngeren Jahren einem drohenden Vitalstoffmangel vor.

Die Pille verhindert nicht nur den Eisprung

Die Anti-Baby-Pille vermindert die Aufnahme der Vitamine B1, B2, B6, Folsäure, B12 und E. Zusätzlich wird die Aufnahme der Mineralien Zink und Magnesium behindert.

Die Weltgesundheitsorganisation empfielt Frauen, die mit der Pille verhüten, zusätzlich Folsäure einzunehmen.
Der Grund: da das Auffüllen der Folsäurespeicher einige Monate dauert, kommt es wegen eines Folsäuremangels oft zu Fehlbildungen bei Schwangerschaften.

Allergien: Jeder dritte Deutsche ist betroffen

Allergien sind oft eine Überreaktion des Immunsystems, das dramatisch auf ganz normale Stoffe in der Umwelt reagiert. Das können so harmlose Stoffe wie Pollen sein, Wolle, Hausstaub und Lebensmittel.Typische Reaktionen sind tränende Augen, Schnupfen, Hautausschläge und Migräne, um nur einige zu nennen.

Im Verlaufe der allergischen Reaktion wird ein sogenannter Botenstoff freigesetzt - das Histamin. Dieser Stoff löst die Entzündungssymptome aus: Schleimhautschwellungen, tränende Augen, Juckreiz et cetera.
Die meisten Medikamente, die von der Schulmedizin gegen Allergien eingesetzt werden, versuchen das Histamin zu hemmen. Doch leider sind mit diesen Medikamenten unangenehme Nebenwirkungen verbunden: Man wird müde. 

Vitamin C zum Beispiel vermindert die Ausschüttung von Histamin und reguliert zusätzlich den schnelleren Abbau des Histamins. Und das ohne Nebenwirkungen.
Natürlich reichen die 100 mg Vitamin C, welche die DGE* empfielt, bei weitem nicht aus. Diese geringe Menge bewahrt Sie vielleicht vor Scorbut, jedoch nicht mehr.

*Deutsche Gesellschaft für Ernährung

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Bleiben Sie gesund und fit mit Vitalstoffen. Beginnen Sie bereits in jungen Jahren damit, Ihr Immunsystem durch mehr Vitalstoffe zu stärken

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